Solardach
Das Dach ist die Anlage.
Solarmodule liegen bei uns im selben Rahmenprofil wie sonst das Glas — sie sind die Dachfläche, nicht etwas, das nachträglich darauf geschraubt wird. In der Schweiz wird das kaum angeboten. Wir haben es gebaut, und Sie sehen es hier.
Gebaut · Trimbach SO
So sieht es aus,
wenn es fertig ist.
Terrassendach am Hauseingang, Glas-Glas-Module statt Glasdach. Die Zellen liegen mit Abstand, dazwischen ist das Modul durchsichtig — darunter bleibt es hell, und an der Wand steht im Sommer das Lichtmuster der Zellen.



Warum dort
Drei Gründe für die Fläche draussen.
Das Hausdach ist nicht automatisch der beste Platz für Photovoltaik — es ist nur der gewohnte.
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Die bessere Fläche
Ein Pergola- oder Carportdach ist gross, zusammenhängend und hat weder Kamin noch Dachfenster oder Gaube darauf. Auf dem Hausdach ist genau das der Grund, warum am Ende weniger Module liegen als gedacht.
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Der Strom bleibt, wo er entsteht
Wärmepumpe, Haushalt, Wallbox. Beim Carport läuft die Leitung verdeckt durch die Stütze direkt dorthin, wo das Auto steht — der Weg vom Modul zur Batterie ist kürzer als bei jeder Nachrüstung.
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Zwei Aufgaben, eine Konstruktion
Sie bauen ohnehin ein Dach. Dass diese Fläche gleichzeitig Strom macht, kostet den Aufpreis der Module — nicht den einer zweiten Anlage mit eigenem Gestell.
Aufbau im Schnitt — Module im Rahmen, Leitung verdeckt durch die Stütze
Grössenordnung
Was so eine Fläche liefert.
Drei Anhaltspunkte, damit Sie das Gespräch nicht bei null beginnen. Es sind Richtwerte für das Mittelland bei guter Ausrichtung — was Ihre Fläche bringt, hängt an Neigung, Himmelsrichtung und Verschattung und wird vor der Offerte gerechnet.
- Pergola 6,4 × 4,2 m
- rund 27 m² Dachfläche — je nach Modultyp etwa 4 bis 5 kWp und ungefähr 4'000 bis 5'000 kWh im Jahr
- Carport, zwei Plätze
- rund 38 m² — etwa 6 bis 7 kWp und ungefähr 6'000 bis 7'000 kWh im Jahr. Ein Elektroauto mit 15'000 km braucht davon knapp die Hälfte
- Terrassendach 8 × 2 m
- rund 16 m² — etwa 2 bis 3 kWp und ungefähr 2'000 bis 3'000 kWh im Jahr, wie in Trimbach gebaut
Förderung und Rückliefertarif ändern sich laufend und unterscheiden sich je nach Netzbetreiber und Gemeinde. Für Photovoltaik gibt es in der Schweiz eine Einmalvergütung; wir setzen in der Offerte den Stand ein, der zum Zeitpunkt Ihres Projekts gilt — und rechnen mit Ihrem tatsächlichen Eigenverbrauch, nicht mit einem Prospektwert.
Passt das?
Wo sich Solar lohnt —
und wo nicht.
Ein Solardach beschattet dauerhaft. Das ist der Unterschied zur Lamelle, und daran entscheidet es sich.
Über dem Auto
Fast immer richtig. Der Stellplatz liegt selten im Schatten, die Fläche ist gross, und der Verbrauch steht direkt darunter.
Süd- und Westterrassen
Dort, wo im Sommer ohnehin dauerhaft Schatten willkommen ist. Was die Lamelle regeln würde, übernimmt das Modul — und liefert dabei.
Gewerbe und Gastronomie
Grosse Flächen, hoher Eigenverbrauch am Tag. Pausenplätze, Eingänge, Fahrzeugunterstände rechnen sich am schnellsten.
Wann eher nicht
Unter Bäumen, an einer verschatteten Nordlage oder wenn Sie das Licht steuern wollen. Dann ist das Lamellendach die richtige Wahl — wir sagen es Ihnen vor der Offerte.
Aus einer Hand
Was zur Anlage gehört.
Ein Solardach ist eine Elektroinstallation mit einem Dach darüber. Beides planen wir zusammen — sonst wird aus der Fläche ein Provisorium mit Kabelkanal.
- Statik
- Auf die Schnee- und Windlastzone Ihres Standorts gerechnet, mit dem Gewicht der Module. Neigung zwischen 0° und 16° wählbar.
- Entwässerung
- Das Wasser läuft im Rahmenprofil zur Ecke und innen durch die Stütze ab — kein Rohr an der Seite, auch nicht bei der Solarvariante.
- Elektrisch
- Leitungsführung in der Konstruktion, Wechselrichter, Zählerkonzept, Wallbox und Speicher auf Wunsch. Die Anmeldung beim Netzbetreiber übernehmen wir.
- Bewilligung
- Dach und Anlage werden zusammen eingereicht. Wir kennen die Kriterien der Gemeinden in der Region und erstellen die Unterlagen.
- Garantie
- Zehn Jahre auf die Konstruktion, dazu die Produktgarantien der Module und der Leistungselektronik.
Nächster Schritt
Wir schauen uns Ihre Fläche an.
Ausrichtung, Verschattung, Verbrauch im Haus: In zwanzig Minuten vor Ort wissen wir, ob sich ein Solardach bei Ihnen lohnt — und sagen es Ihnen auch, wenn nicht.

